Ich liebe Besucher. Und ich weiß es sehr zu schätzen, wenn sie wieder abreisen. Mein Reich gehört wieder ganz alleine mir. Bleibt eigentlich nur noch eins zu tun.
Seine Übellaunigkeit Roland der Einzige, Fürst vom Dulsberg und König von Mecklenburg-Vorpommern (rechts im Bild) treibt im traditionellen Zeremoniengewand die Geister seiner Gäste aus.
Schlagworte: Besuch

30 Oktober 2009 um 7:05
Wichtig ist doch nur das ES vorbei ist, Geister hin oder her!
30 Oktober 2009 um 7:16
ein buddhistischer bademantelmönch der auf ner bananenschale ausrutscht
30 Oktober 2009 um 7:29
Na, bei DEM Anblick würde ich auch freiwillig das Weite suchen
(Und diese vielen Bücher, ich bin ja immer noch hin und wech…)
31 Oktober 2009 um 1:25
Ich hoffe du hast mit deinem Jubel-Geschrei wenigstens gewartet, bis die Leute richtig WEIT weg waren…
31 Oktober 2009 um 9:09
@marcus: Amen!
(ohne anggeben zu wollen: 2137 und n’paar Comics[OK, ich bin doch n' Angeber])
@schattenzwerg: so viel Freude wie ich empfindet ein Buddhist noch nicht mal beim Eintritt ins Nirwana.
@sabine: Ich werde es beim nächsten mal testen, wenn der Besuch noch da ist.
@pampashase: Ich hab sogar gewartet, bis der obligatorische „Wir-sind-heil-zu-Hause-angekommen-Anruf“ kam.
2 November 2009 um 2:52
Oha, einer vom pinkenen Gelbkapuzenorden. Das lässt ja tief blicken.
2 November 2009 um 4:50
Ohne Opferaltar mit was drauf wird das mit dem Austreiben nichts.
OT: beängstigender Kick, also von hier aus gesehen sieht er beängstigend aus.
3 November 2009 um 5:50
@buchstäblich: Tief blicken? Na ja, eigentlich ist das erst der erste Teil der Zeremonie. Im zweiten Teil fällt dann der Mantel. *muhahahahah*
@ruediger: Mir sind grad die Jungfrauen ausgegangen, da mußte ich improvisieren. Was den Kick angeht, zwanzig Jahre TeglaufWeg hinterlassen eben ihre Spuren.