Archiv für November 2009

Flatologie und Sport

29 November 2009

Liebe Sportsfreunde,

ich sage es ja nicht gerne, aber auch ich kann mich irren. So wollte ich heute beispielsweise ganz schlau sein, und mir bei meinem Schwimmtraining das dritte Newtonsche Axiom zunutze machen. Also aß ich zur Vorbereitung aufs Training ungefähr 1kg Schichtkohl, um solcherart einen veritablen Raketenantrieb zu erzeugen. Was Kalmare und Tintenfische können, kann ich schließlich schon lange.
Ich will es unumwunden zugeben, das funktioniert nicht. Der Zeitgewinn auf 80 Bahnen à 25meter kann getrost vernachlässigt werden.
Dennoch will ich dieses Experiment nicht als völlig nutzlos bezeichnen. Denn einen Vorteil hat die Sache dennoch. Die Schwimmbahn hat man praktisch für sich allein. :mrgreen:

Sport frei!

Nachtrag: Da hätte ich ja fast übersehen, daß heute erster Advent ist. Na dann will ich mal, passend zum Thema, ein Licht anzünden: (weiterlesen…)

Immer schön aufpassen

28 November 2009

geklaut bei sapere aude

Männer, Frauen, sonst so Sachen

26 November 2009

Wenn ich wollte, daß du wüßtest, was ich denke, würde ich es dir sagen.“ Alphonse Hercules Bundy

Männer sind zutiefst mißverstandene Wesen*. Und eine Frauen-Umfrage der FUNK-UHR bestätigt das mal wieder.

10 Dinge, die an Männern nerven:

1. Wehleidigkeit. (47 %)
2. Reden nicht über Gefühle/ Probleme. (47 %)
3. Können Fehler nicht zugeben. (33 %)
4. Unordentlichkeit. (33 %)
5. Können nicht zuhören. (32 %)
6. Zappen ständig mit der Fernbedienung. (30 %)
7. Hängen an hässlichen Kleidungsstücken. (22 %)
8. Starren anderen Frauen nach. (21 %)
9. Lesen keine Gebrauchsanweisung. (21 %)
10. Haben keine Lust auf Shopping. (20 %)

Pöh! Das kann ich so nicht stehen lassen liebe Frauen: (weiterlesen…)

Habe ich eigentlich schon erwähnt,

26 November 2009

das Chef grad Urlaub macht? (weiterlesen…)

Viel zu früh

25 November 2009

Ich liebe es früh aufzustehen.

D.h. um ganz genau zu sein, hasse ich es früh aufzustehen, denn was auch immer Theologie und Evolutionsbiologie behaupten, weder habe ich mit Affen gemeinsame Vorfahren, noch stamme ich von Gott ab. Meine Vorfahren hießen Bär oder Murmeltier. Und deshalb neige ich auch eher dazu, mich morgens noch mal rumzudrehen. Nun ist es zwar theoretisch denkbar, daß irgendwanneinmal ein Affenvorläufer ein Murmeltiervorläufer, oder Gott eine Bärin flachgelegt hat*, aber das führt hier eindeutig zu weit.
Jedenfalls hasse ich es früh aufzustehen, aber ich habe mindestens zwei plausible Gründe trotzdem früh den Arsch hochzukriegen. Erstens hasse ich es nämlich noch vielmehr, bis 18:00 Uhr auf Arbeit rumzuhängen, und zweitens hat Chef grad Urlaub, und die Gelegenheit ungestresst zu arbeiten, muß man ja ausnutzen.
Mit anderen Worten, ich liebe es auszuschlafen, ich komm nur zu selten dazu, weil ich meinen Arbeitstag hinter mich bringen will. Ob es nun aber besser ist, früh oder spät zur Arbeit zu kommen, wo man doch trotzdem insgesamt 8h mit Arbeit verschwendet, ist freichlich Glaubenssache.

Wobei…, Glaube und Frühaufstehen ist ja auch wieder so ne Sache. Katholiken halten Trägheit für eine Todsünde, Protestanten interpretieren Wohlstand nicht selten als Zeichen der Erwählung, und versauen sich glücklich das Leben durch Fleiß und Arbeit**, Moslems sollen in Demut den Aufgaben des Tages nachgehen*** und Buddhisten fegen oft den ganzen Tag den Klosterhof um zur Erleuchtung zu finden. Den Juden ist immerhin für die Erfindung des Wochenendes zu danken, was schon mal nicht schlecht ist, aber ansonsten ist das Judentum auch nicht gerade für Müßigang berühmt geworden.
Einzig die PKHF™ hat den Wert der Faulheit richtig erkannt, hat allerdings den Nachteil, daß man damit den Arbeitgeber nicht im Mindesten beeindrucken kann.

Zurück zum Thema: Früh aufzustehen, obwohl einem die Eltern Langschläfrigkeit ins Genom gepackt haben, ist so ziemlich das Blödeste was man machen kann. Man geht ja schließlich auch nicht ins Bett wenn man nicht müde ist, oder isst, obwohl man keinen Hunger hat. Gerade in Deutschland macht man das aber natürlich trotzdem, um 18:00 Uhr wird geabendbrotet, und ins Bett geht’s nach den Tagesthemen. Komme Was Da Wolle!

Hmm. Was wollte ich eigentlich erzählen? Ach so: Das ich viel zu müde bin, um überhaupt irgendwas zu erzählen. Schönen Tach noch. :mrgreen:

 

 

 

 

*He, der Typ bumst auch fremder Leute Jungfrauen! Solchen Leuten muß man alles zutrauen!
** Na ja, zumindest Calvinisten neigen gern mal dazu, unentspannt auf Faulhheit zu reagieren.
*** „Denn der Islam fördert die Arbeit und ist dem Müßiggang und der Passivität abgeneigt.“ (hier)

Meine Helden – Teil I

24 November 2009

Zeichen und Wunder

23 November 2009

Ich war im zarten Alter von 18 Jahren, als ich erfuhr, welche Unterwäschegröße ich zu tragen habe. Nicht, daß ich nicht auch schon zuvor Unterwäsche getragen hätte, aber bis dato hatte Mutti meine Schlübber besorgt sich meine Unterwäsche in der Schlübberschublade von selbst repliziert. Oder so.
Jedenfalls kam dann der Tag, als ich mein fürsorgliches Mütterlein und die verzauberte Schlübberschublade verlassen mußte, um Soldat und ein rechter Kerl zu werden. Und weil es bei der NVA so üblich war, die Soldaten auch mit einheitlicher Sackverhüllung auszustatten, knallte mir ein Ausstattungsfeldwebel einen Batzen langer Unterhosen Größe 5 vor den Latz, knurrte: „Passt!“, und hieß mich, weiterzugehen. Und weil man bei langen Doppelrippunterbüxen andere, als ästhetische Maßstäbe anlegen muß, passten die Hosen ganz ausgezeichnet.

Nun gehöre ich zu den Männern, die eine, einmal als bewährt erkannte, Methode so lange anwenden, wie es nun einmal geht.  Uns so trage ich denn nun schon seit 20 Jahren meine Unterbüxen stets nur in Größe 5.
Nun ist es allerdings so, daß ich damals zu Beginn meines „Ehrendienstes“, gerade mal 67kg bei 180cm Körperlänge auf die Waage brachte, was man getrost als dünn, dürr oder sogar hungerhakig bezeichnen darf, und seitdem gut 20kg zugelegt habe. (Fast ausschließlich Muskelmasse versteht sich. ;) ) Wenn man nun voraussetzt, daß ich nicht nur an den Füßen zugelegt habe, müßte der Logik zufolge sich nicht nur meine Figur, sondern auch meine Wäschegröße geändert haben, aber ich trage trotzdem immernoch Größe 5.

Ist das jetzt das Schlübberwunder von Dulsberg-Nord? Oder ist mir mein Unterleib nur unempfindlich geworden, weil ich jahrelang Untergrößen trug? Das würde dann natürlich auch erklären, warum der Sex sich in letzter Zeit in Grenzen… äh… Oder kann es sein, daß es ein Unterwäschengrößenverschwörung gibt, und das was damals Größe 7 war, heute Größe 5 ist?

Ich bin  verwirrt und bitte um Aufklärung.

Sonntagsleckereien

22 November 2009

Danke für die Idee Spritkopf!

Borschtsch

Und? Neidisch? :mrgreen:

PORNO!

21 November 2009

Vorausgesetzt, daß Essen tatsächlich der Sex des Alters ist, nenne ich, glaub ich, schon eine ganz hübsche Pornosammlung mein Eigen. :mrgreen:

Altersporno

Und ich bin noch nicht mal 40… *Schluchz*

Sexismus im Alltag

20 November 2009

Furchtbar sowas…

Sexismus


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