Das Blöde daran nicht schlafen zu können, ist gar nicht mal der Umstand, daß einem vorübergehend der einzige Zustand natürlicher Glückseligkeit versagt bleibt, sondern die Tasache, daß man am nächsten Morgen trotzdem zur Arbeit muß.
Scheiße.
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Tags: Schlaflosigkeit
This entry was posted on 28 Dezember 2009 at 1:35 am and is filed under der tägliche Wahn, Drecksarbeit. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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28 Dezember 2009 um 7:17 am
ich empfehle ein lied, was sich in deinen synapsen verankert, spann all die wut, müdigkeit und erschöpfung in die große mittelohr-zwille und schick es via einem geplegten destroy-song in den sonnenaufgang
28 Dezember 2009 um 3:10 pm
Machs doch wie ich………sei im Urlaub
28 Dezember 2009 um 5:04 pm
@schattenzwerg: Hm, Singen? Zu riskant! Ruckzuck rufen die Nachbarn die Bullen, und alsbald findet man sich erschossen im Hausflur wieder.
@marcus: Wußte ich es doch, daß ich etwas vergessen hatte.
29 Dezember 2009 um 2:22 am
Will Dich ja nicht quälen oder so, – aber kannst Du Dir die Geilheit eines Moments vorstellen, also wenn man beschloß, nicht mehr zu arbeiten…und man hört so des Morgens (6hrs)die NachbarTür auf/zu gehen, und man dreht sich hachig genüßlich auf die andere Seite ?
30 Dezember 2009 um 9:23 am
@spill: Und ob ich das kann.