Das ist mir allerdings auch unklar. Wie will man die Einhaltung der Kondompflicht denn prüfen, wenn man nicht SEK-mäßig die Bumsbude stürmt, und die ordnungsgemäße Gummieanwendung am lebenden Objekt prüft? Ich sehe es direkt vor mir, wie ein Beamter das Begattungszimmer betritt und mit den Worten „Guten Abend, allgemeine Verkehrskontrolle. Den Bumsberechtigungsschein und die Lümmeltüte bitte“ überprüft, ob denn die Nahkampfsocke auch nach DIN 1953 angelegt und benutzt wird.
Wollen wir hoffen, daß der Papst das nicht mitkriegt, sonst gibts Klassenkloppe von Katholistan.
Archiv für Mai 2010
Allgemeine Verkehrskontrolle
31 Mai 2010Bravo liebe EU!
28 Mai 2010Die PKHF™ befürwortet diesen weisen Vorschlag ausdrücklich. Fürst Roland vom Dulsberg, Kirchensprecher und Kalif von Bagdad, sagte dazu: „Das ist eine hervorragende Idee, die mit unseren theologischen Vorstellungen des Faulismus sehr gut übereinstimmt. Davon ausgehend, daß schon jetzt nicht genug Arbeit für alle vorhanden ist, bedeutet dieser Vorschlag, daß künftig Arbeitsplätze geteilt werden müssen. Daher kann die 25Stundenwoche für jedermann eingeführt werden. So haben die Menschen viell Zeit dem wahren Sinn des Lebens nachzugehen. Dem Müßiggang!“
Schrecklich! Gerichtsurteil gefährdet Religionsfreiheit!
27 Mai 2010Berlin[] „Eine Berliner Schule darf einem muslimischen Schüler das Gebet in der Schule außerhalb des Religionsunterrichts verbieten. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschieden und damit ein anderslautendes Urteil der Vorinstanz aufgehoben.“ Quelle
Die PKHF™ verurteilt dieses Urteil auf Schärfste! Kirchensprecher und Herr der sieben Meere R.Schwarzer aus D-N. sagte hierzu: „Was kommt als nächstes? Erst verbietet man den Kindern das Beten und demnächst vielleicht noch die Faulheit oder was? Das ist eine unerträgliche Provokation unseres Glaubens, und wir werden nicht zulassen, daß man auf unseren religiösen Gefühlen herumtrampelt!“ Weiter wollte Herr Schwarzer nicht ausschließen, daß „einzelne radikale Elemente der faulistischen Gemeinde die Provokation mit entsprechend Mitteln beantworten“ würden.
Das Ordnungsamt Hamburg rechnet nun verstärkt mit Aktionen der PKHF™. Erwartet werden beispielsweise aggressives Barfußlaufen, besonders gewaltätiges Rumlungern auf Parkwiesen und und kampflustiges Kuchenverschlingen in öffentlichen Anlagen. Die Anzahl der Parkwächter soll entsprechend erhöht werden. Ob das allerdings ausreichen wird, darf zumindest bezweifelt werden.
Dem Dulsberg-Nord-Kurier ist nämlich indes ein Bekennerschreiben zugesandt worden, daß einen Zusammenhang zwischen dem Gerichtsurteil und dem aktuellem Oderhochwasser zumindest naheliegend erscheinen läßt.
Das sagt doch Einiges! Wie allerdings die PKHF™ eine Zusammenarbeit mit den örtlich zuständigen Terrorbibern organisiert haben will, ist zur Zeit noch unklar. Fachleute aus einschlägigen Nachrichtendienstkreisen hatten eine Zusammenarbeit der beiden in sich doch grundverschiedenen Gruppen bisher jedenfalls immer ausgeschlossen, mit der Begründung, daß Biber den Faulisten mit ihrem sprichwörtlich Fleiß einfach tierisch auf die Eier gingen. Möglicherweise haben die „Fachleute“ einfach den biberischen Puschligkeitsfaktor unterschätzt.
So macht man sich Freunde!
27 Mai 2010Ganz ehrlich? Da können wir pösen Mohammedmaler aber noch einiges lernen.
Ich glaub, ich muß da mal was erklären…
20 Mai 2010Ich habe eine eMail bekommen. Das ist nun ersteinmal nichts ungewöhnliches, dergleichen passiert ja häufiger in diesen modernen Zeiten. *seufztleiseundmurmeltetwasvondergutenaltenzeit* Nein, eine eMail zu erhalten war nicht die Überraschung. Vielmehr war es der Umstand, daß es sich zur Abwechslung mal nicht um eine Aufforderung handelte mein Gemächt zu vergrößern, meine sexuelle Leistungsfähigkeit zu potenzieren oder ganz schnell ganz wahnsinnig viel Geld zu verdienen.
Stattdessen wollte der Schreiber jener Zeilen mich darauf aufmerksam machen, daß er mich a) für einen bösen, bösen Menschen, b) für einen kranken Geist und c) für einen impotenten Schlappschwanz mit einem winzigen Pimmel hält. Das könnte nun in Prinzip alles zutreffen und Punkt c) würde außerdem erklären, warum ich dauernd eMails mit erstgenannten Inhalt erhalte, aber so richtig spannend fand ich diese Information nun auch wieder nicht. Außerdem wollte der Verfasser darauf hinweisen, daß ich im nächsten Leben ganz, ganz furchtbare Strafen zu erwarten habe.
Der Kollege war offenbar ein wenig verärgert, weil ich es mir erlaubt hatte, zwei Bilder von zweifelhafter Witzigkeit zu veröffentlichen. Tzz…
Ich erlaube mir ein paar Worte dazu zu sagen:
- Ich mache mich lustig worüber ich will. Und ganz besonders gern mache ich mich lustig, über alle dogmatischen Systeme, deren Namen irgendwie mit -ismus oder -tum enden. Seien es nun Kommunisten oder Christen, Islamisten oder was für -isten auch immer. Ich finde die „Historische Mission der Arbeiterklasse“ nicht weniger albern als die „jungfräuliche Empfängnis“.
Wenn es dem geneigten Leser nicht paßt worüber ich lache, oder er meinen (zugegebenermaßen fragwürdigen) Humor nicht teilt, oder er angwidert ist von meinem „menschenverachtenden Zynismus“, dann kann ich ihm nur raten, sich in den Weiten des Internets umzuschauen, wo er ganz gewiss Erbaulicheres zu lesen findet. - Wer es für geboten hält, Mohammed nicht abzubilden, sollte auch darauf verzichten Seiten anzuklicken, die eben solche Abbilder enthalten. Tut er es dennoch, damit er sich dann ordenlich in Selbstmitleid und Empörung suhlen kannt, ist er nichts anderes als ein verdammter Heuchler. Das Verhalten ähnelt schwer dem anderer „moralisch wertvoller“ Menschen, die sich lauthals über die Verderbtheit der Welt beschweren und dann am Abend ins Bordell schleichen. Ich gehe schließlich auch nicht in eine Kirche und rege mich dann über die Predigt auf.
- Ich kann verstehen, daß man meinen Humor nicht lustig, ja sogar beleidigend findet. Na und? Ich gehe nicht in die Tempel der diversen Religionen und störe deren Gottesdienste. Ich klebe keine Plakate auf Litfaßsäulen, schalte keine Werbespots im Fernsehen, und ganz gewiß ziehe ich nicht von Haustür zu Haustür, um den Bewohnern mit „Guten Tag, haben Sie heute schon Gott gelästert?“ auf die Nerven zu gehen.
Ich gebe mir Mühe nicht perönlich zu werden, auch wenn mir das nicht immer gelingt. Ich werde gewöhnlich darauf verzichten jemanden lächerlich zu machen, weil er einer bestimmten Überzeugung anhängt, sei es nun der Islam, das Christentum oder Waldorfpädagogik. Das sind höchstpersönliche Entscheidungen , die ich nicht in Frage stellen will. Da hindert mich aber nicht daran, mich über die Glaubenssysteme an sich lustig zu machen.
Wenn also beispielsweise jemand glaubt, mit Bachblütentropfen Bettnässen heilen zu können, dann soll er halt sein Glück versuchen und ich werde den Teufel tun, ihn von seinem Tun abzubringen. Dennoch steht es mir zu, die Bachblütenbettnässertherapie an sich in Zweifel zu ziehen und mich darüber lustig zu machen.
Mein Respekt gegenüber Religionen geht nur soweit, daß ich darauf verzichte den jeweiligen Gläubigen meine Übrzeugungen aufzuwingen, oder auch nur zu versuchen, sie von ihrem Glauben abzubringen . Auf Mimosigkeiten hingegen werde ich keine Rücksicht nehmen. - Wer das eine will, muß das andere mögen. Wer in Deutschland lebt, und die Freiheit genießt, sich einer Religion seiner Wahl anzuschließen, oder es zu lassen, ohne damit rechnen zu müssen verbrannt, gevierteilt oder zwangschristianisiert zu werden, muß auch damit leben können, daß die Entscheidungen anderer Menschen gegen seine höchstpersönliche Glaubensrichtung ausfallen. Und er muß ebenfalls damit leben, daß man seine Überzeugungen absurd, albern oder dumm findet. Er kann sich ja damit trösten, daß alle anderen Idioten sind, die nie das Himmelreich sehen werden.
- Was die jenseitigen Strafen angeht, erlaube ich es mir, einigermaßen gelassen zu bleiben. Ichbin Atheist. Wenn ich sterbe, bin ich tot. Ich höre auf zu existieren und das mag man zwar als Strafe interpretieren, aber ich neige dazu, diesen Umstand tröstlich zu finden.
- „Ein Allmächtiger, der von seinen Geschöpfen gelästert werden kann, ist ein schwacher Gott. Benötigen Götter aber ihre unbefleckte Ehre, so sollen sie sich selbst um diese kümmern.“ Hat mal irgendein Römer gesagt. Trifft es heute noch ziemlich gut wie ich finde.
Sonst noch Fragen?
Everybody Draw Mohammed Day!
19 Mai 2010Nachtrag 13:07 Uhr:
Hiermit möchte ich der medizinischen Fachwelt das neue Krankheitsbild der „stellvertretenden Scopophobie“ (Scopophobia-by-Proxy-Syndrom) vorstellen. Das Krankheitsbild ist gekennzeichnet durch die dauerhafte, irrationale starke Furcht, das eine bestimmte Person des religiösen Lebens bildlich dargestellt, betrachtet oder angestarrt wird.
Leitsymptome der Krankheit sind:
- Zentral ist die Furcht vor der Betrachtung bzw. der bildlichen Darstellung einer religiösen Kultfigur
- Häufig bestehen niedriges Selbstwertgefühl und Furcht vor Kritik.
- Als Begleitphänomene können Wut, Hass oder Drang zum Anzünden von Botschaftsgebäuden auftreten.
- Die Symptomatik kann sich bis zu Mordattcken auf Künstler, Redakteure und Menschen mit eigener Meinung verstärken.
Ich erwarte die umgehende Aufnahme in den ICD Kapitel V. Die Behandlungskosten sollten von den örtlich zuständigen Religionsgemeinschaften übernommen werden.
Ich rechne außerdem mit der Verleihung des Nobelpreises für Wahnsinnskunde und komperative Theologie.





