Berlin[] “Eine Berliner Schule darf einem muslimischen Schüler das Gebet in der Schule außerhalb des Religionsunterrichts verbieten. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschieden und damit ein anderslautendes Urteil der Vorinstanz aufgehoben.” Quelle
Die PKHF™ verurteilt dieses Urteil auf Schärfste! Kirchensprecher und Herr der sieben Meere R.Schwarzer aus D-N. sagte hierzu: “Was kommt als nächstes? Erst verbietet man den Kindern das Beten und demnächst vielleicht noch die Faulheit oder was? Das ist eine unerträgliche Provokation unseres Glaubens, und wir werden nicht zulassen, daß man auf unseren religiösen Gefühlen herumtrampelt!” Weiter wollte Herr Schwarzer nicht ausschließen, daß “einzelne radikale Elemente der faulistischen Gemeinde die Provokation mit entsprechend Mitteln beantworten” würden.
Das Ordnungsamt Hamburg rechnet nun verstärkt mit Aktionen der PKHF™. Erwartet werden beispielsweise aggressives Barfußlaufen, besonders gewaltätiges Rumlungern auf Parkwiesen und und kampflustiges Kuchenverschlingen in öffentlichen Anlagen. Die Anzahl der Parkwächter soll entsprechend erhöht werden. Ob das allerdings ausreichen wird, darf zumindest bezweifelt werden.
Dem Dulsberg-Nord-Kurier ist nämlich indes ein Bekennerschreiben zugesandt worden, daß einen Zusammenhang zwischen dem Gerichtsurteil und dem aktuellem Oderhochwasser zumindest naheliegend erscheinen läßt.
Das sagt doch Einiges! Wie allerdings die PKHF™ eine Zusammenarbeit mit den örtlich zuständigen Terrorbibern organisiert haben will, ist zur Zeit noch unklar. Fachleute aus einschlägigen Nachrichtendienstkreisen hatten eine Zusammenarbeit der beiden in sich doch grundverschiedenen Gruppen bisher jedenfalls immer ausgeschlossen, mit der Begründung, daß Biber den Faulisten mit ihrem sprichwörtlich Fleiß einfach tierisch auf die Eier gingen. Möglicherweise haben die “Fachleute” einfach den biberischen Puschligkeitsfaktor unterschätzt.

28 Mai 2010 um 5:32 am
“Die Vorsitzende Richterin Hildegard Fitzner-Steinmann sprach von einem erheblichen Konfliktpotenzial.” Dieser Satz in dem Bericht stößt mir besonders auf. Ich denke gerade in der Schule sollte Menschen auch soziale Kompetenz vermittelt werden. Dazu gehört meines Erachtens, dass Konflikte zur Problemlösung dienen. Verbote sind hier kontraproduktiv, denn im Leben muss ich auch tolerant sein und kann nicht alles, was mir nicht passt, per Gesetz abschaffen lassen.