Archiv für Januar 2011

Sauber!

31 Januar 2011

Schon erstaunlich was MP3-Dingens heut so können:

und die Filtertüten?

Lesetip

27 Januar 2011

Obwohl ich noch nicht einmal so genau sagen könnte, warum eigentlich, ist Chuck Palahniuk einer meiner Lieblingsautoren. Wahrscheinlich liegt es daran, daß der Typ so abgefuckte* Geschichten erfindet, daß einem schier Hören und Lesen vergeht. Zur Zeit habe ich gerade sein Werk „Fratze“ in Arbeit und ich bin wahrlich nicht enttäuscht. Pervers, boshaft und zynisch. So lob ich mir das.
Ein Inhaltsbeschreibung spare ich mir mal, besteht doch der eigentliche Lesetip nicht darin, Euch dieses Buch ans Herz zu legen. Ist mir doch scheißegal womit Ihr so Eure Zeit verschwendet.
Vielmehr wollte ich Euch geraten haben, daß ihr, gesetzt den Fall Ihr lest das Buch, selbiges möglichst nicht vor, nach oder während der Mahlzeiten tun solltet. Ich habe es getan und ich kann mit Sicherheit festhalten, daß die Aufzählung von Geschlechtskranken (inkl. ihrer Symptome) während des Frühstücks durchaus zu Übelkeit führen kann.

Ich geh dann mal kotzen.

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*Ja ja, ich weiß.

Auweiawacka

24 Januar 2011

Presseschau Teil 187,5:

  1. Man stelle sich das einmal vor, junge Menschen sollen zu Offizieren ausgebildet werden und schreit man sie an! Drillt sie womöglich oder zwingt sie sogar, Befehlen zu gehorchen. Unglaublich so etwas! Unglaublich aber wahr. Sogar in Hängematten schlafen und auf Privatspäre verzichten müßen unsere armen armen Offiziersanwärter.
    Oh Ihr Götter macht, daß unsere Erzfeinde das nicht bemerken. Anderenfalls müssen wir damit rechnen, daß wir umgehend überfallen werden. Mal ganz ehrlich Leute, ich habe Sozialpädagogen und Kindergärtnerinnen erlebt, die härter im Nehmen waren, als das was da künftig die Landesverteidigung befehligen will. Herrgott man stelle sich vor, die Leute müßten wirklich mal Krieg führen. Wahrscheinlich beschweren sich die Weicheier dann darüber, daß der Feind nicht gleich aufgibt oder schlimmer noch, sogar zurückschießt. Nicht auszudenken!
  2. Pinnerberg: Radikaler Islamist ruft zum Judenmord auf und die Bürgermeisterin reagiert prompt. Sie organisiert einen runden Tisch. Ja, das paßt. Ich sehe es direkt vor mir, wie der Islamismus jetzt in seinen Grundfesten wankt, wo sich derart bedroht sieht. Ich sage: Nicht nachlassen jetzt! Gleich noch ein Friedensgebet und eine Lichterkette hinterherschieben. So macht man die bärtigen Jungs richtig fertig!
  3. So eine Lactoseintoleranz hat übrigens echt was für sich. Meinetwegen müssen die Muhviecher jedenfalls nicht zu industriellen Milchproduktionsanlagen mutieren.
    Ich denke übrigens ernsthaft darüber nach, auf meine alten Tage zum Vegetarismus zu konvertieren. Wenn bloß die Muh- und Grunzviecher nicht so lecker und Tofu nicht scheiße schmecken würde.
  4. Wer für die Stasi gespitzelt hat, der kippt auch Dioxin ins Schweinefutter. Glaubt jedenfalls die Süddeutsche. Donnerwetter, ist das der vielbeschworene Qualitätsjournalismus von dem man in letzter Zeit so viel hört?
  5. Apropos dioxinverseuchte Schweine: Euch ist schon klar, wer daran schuld ist? Der Verbraucher natürlich! Das war ja klar. Billig schmeckt also nicht nur Scheiße, man hat gefälligst auch damit zu rechnen, daß welche darin ist.

Also wenn die Menschheit wirklich die Krone der Schöpfung ist, dann ist Gottes einzige Ausrede, ob dieser Pfuscherei wegen, seine Nichtexistenz.

Amen.

Fashion and Fame? Am Arsch!

20 Januar 2011

Mein liebstgehasster Fernsehsender Pro Sieben geht mit einer neuen Show an den Start. „Fashion & Fame – Design your Dream!“ heißt sie, und ich will gleich betonen, daß ich mir den Kram nicht angesehen habe, weshalb eine inhaltliche Abrechnung ausbleiben muß. Ich mußte nur stutzen, als ich den Titel las. Fashion & Fame? Nein, nein, nicht das englische ließ micht stutzen, dergleichen sind wir gewohnt von Pro7.
Aber: Mode und Ruhm? Ruhm, meine lieben Hobbitse, ist definiert, als „hohes und andauerndes Ansehen einer Person innerhalb einer Gemeinschaft oder der Öffentlichkeit“. Mode zeichnet sich aber gerade durch ihre Kurzlebigkeit aus und ist deshalb schon per defintionem nicht geeignet Ruhm zu erwerben.
Und jetzt, ihr lieben Hasenkinder, denken wir alle mal zurück an den Geschichtsunterricht und versuchen, uns an alle die ruhmreichen Menschen zu erinnern, von denen man uns erzählt hat. Entsinnt sich auch nur ein von Euch an einen ruhmreichen Schneider? Ja natürlich, das tapfere Schneiderlein selbstverständlich, aber erstens war das ein Märchen und zweitens erwarb er ja auch nur deshalb Ruhm, weil er nicht als Schneider, sondern als vorgeblicher Held auftrat. Ah ja, und dann waren da noch die Schneider die des Kaisers neue Kleider erdachten. Aber auch diese Herren haben ja eben nicht geschneidert. Schwindlei und Betrug, so wird man also auch als Schneider berühmt.
 Ich glaube, ich muß die Sendung auch nicht anschauen. Was es zu sehen gibt, weiß ich schon: „Hochstapler der eine, Blender die anderen“*. Sic transit gloria mundi.

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*Obwohl, eigentlich eine ziemlich exakte Definition von Mode

Törööö!

19 Januar 2011

Liebe Japaner,

tolle Idee die Ihr da habt. Mammuts klonen. Toll!* Wenn man sonst nix zu tun hat. Allerdings… Warum eigentlich ausgerechnet Mammuts? Warum nicht lieber Wollnashörner? Nashornhorn soll doch so beliebt sein in Asien, und Wollnashörner hatten bis zu einem Meter lange Hörner! Viel hilft viel und vielleicht wird die Latte ja noch härter dank Wollnashornhorn? Ja ok, das ist ein blödes Vorurteil, ich gebs ja zu. Tschuldigung.
Obwohl…. schon mal über Säbelzahntigerpenise nachgedacht? *gnihi* Wenn Tigerpimmel hilft, muß Sabelzahntigerpimmel doch doppelt so gut…? Schon gut, ich hör ja auf.Ein Vorteil von Viagra ist ja, daß es wirklich funktioniert und man nicht mehr sinnloserweise irgendwelche armen Viecher abknallen muß. Da sage mal noch einer, die moderne Pharmakologie trage nicht zu einer besseren Welt bei. (weiterlesen…)

Unmenschlich

18 Januar 2011

Ich habe es schon einmal gesagt und ich wiederhole es gerne: Der Wecker ist die unmenschlichste aller Erfindungen, deren sich die Menschheit je schuldig gemacht hat. Ja, es gibt andere Erfindungen, die sich auch nicht gerade durch Humanität auszeichnen, (Atombomben, Hartz4, Gott) aber sie alle können nicht im Entferntesten gegen die grausame Unmenschlichkeit jener Apparatur anstinken, deren einziger Daseinszweck darin besteht, den Menschen aus dem einzigen natürlichen Glückszustand zu reissen, den der Mensch allein erreichen kann.
Die zweitunmenschlichste Erfindung ist übrigens Arbeit. Da hat man mich jetzt nämlich zum „Key User“ ernannt.  Klang erst einmal nicht so kompliziert, schließlich mache ich das schon seit Jahrzehnten mehrmals am Tag. Morgens Tür abschließen, abends Tür aufschließen. Schlüsselnutzer eben. Außerdem bin ich gelernter Schlosser, da kennt man sich mit Schlüsseln aus. Dooferweise stellte sich heraus, daß die Aufgabe nichts mit Schlüssel, Schlössern oder Türen zu tun hat, sondern das ich statt dessen den Projektverantwortliche zu geben hätte. Kacke. Erst weiß ich nicht worum es geht, und dann bin ich auch noch verantwortlich!? Mist. Aber das kommt eben dabei heraus, wenn man sich nicht auf eine Sprache einigen kann. Irgendwer ist immer der Doofe.
Apropos Sprache:
Lieber Renault-WerbedirektorCreative-Director, leider muß ich Ihnen mitteilen, daß ich aufs Schwerste enttäuscht bin! Wie bitte soll ich denn Ihren Werbeslogan „Drive the Change“ verstehen? Hat da wer einen Obama gefrühstückt? Ich hatte bisher immer gedacht, daß wenigstens die Franzosen diese unerträgliche Englischsprecherei nicht mitmachen.
Und was genau soll das heißen, „Fahre die Veränderung“? Der Begriff „Veränderung“ war bei mir bisher immer der „Ablauf einer stofflichen oder nichtstofflichen Wandlung“, und die kann man nicht fahren. Allenfalls erfahren. Könnten Sie das gemeint haben? „Erfahre die Veränderung“? Das wäre dann freilich ein hübsches Wortspiel. Allerdings nur im Deutschen. Schade eigentlich, daß Sie trotzdem lieber Kauderwelsch daherreden.
Immerhin sind Sie damit nicht allein. Volkswagen beispielsweise thinkt ja inzwischen sowas von blue, daß den dortigen Creativs das Deutsche praktisch komplett abhanden gekommen ist. Allein die ganzen Assistents die sich da so rumtreiben, Park Assist, Lane Assist, Front Assist, Side Assist*… Und das bei einer Firma die, abgesehen von Deutschländer Würstchen vielleicht, deutscher kaum sein könnte. Da darf man den Franzosen eigentlich nicht böse sein.

Wenigstens mein Wecker heißt noch Wecker und nicht Alarm Clock, und ich bin ja auch schon für Kleinigkeiten dankbar. Bloß das mit dem Wachmachen muß man dem Wecker noch abgewöhnen. Aber sollte die PKHF™ jemals anerkannte Religion werden, wird das Recht auf ungestörte Nachtruhe umgehend zum Menschenrecht und Weckern wird künftig das Wecken verboten. Amen

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*In meiner Firma gibt es grad mal eine Bereichsassistentin, und die auch nur deshalb, weil sie nicht mehr Sekrtärin heißen wollte.

Alle doof!

13 Januar 2011

Ich glaube ja immer noch, daß die wirklich Bekloppten nie eine Psychiatrie von innen sehen. Und ich glaube, daß ich das auch beweisen kann. So lautet eine gängige Definition von Autismus: „psychische Störung, die sich in krankhafter Ichbezogenheit u. affektiver Teilnahmslosigkeit, Verlust des Umweltkontaktes u. Flucht in die eigene Fantasiewelt äußert
Ob man mit dieser Definition dem gewöhnlichen Autisten gerecht wird, weiß ich nicht. Aber ich weiß, daß ich bei den Stichworten „krankhafte Ichbezogenheit“ und „affektive Teilnahmslosigkeit“ ganz spontan an Postbankkunden und die Konsum-Zombies bei Saturn denke. Oder wie bitte soll man das „Unterm Strich zähl Ich“ anders interpretieren, als „krankhafte Ichbezogenheit“?
Wenn ein gewöhnlicher Schizophrener glaubt, daß seine Gedanken mittels Satellitenübertragung manipuliert werden, wird er mit Neuroleptika und gelegentlich mit Elektroschocks behandelt. Wer aber glaubt, daß eine selbstleuchtende Gaskugel Einfluß auf sein Schicksal habe, und der deshalb jeden Tag sein Horoskop ließt, darf sich der Sympathie vieler anderer Indioten sicher sein. Dabei dürften die Gravitationskräfte die von einem um die Erde kreisenden Satelliten ausgehen, ungleich stärker sein, als von jedem beliebigen Stern mit Ausnahme der Sonne.
Als ich das letzte Mal Pro Sieben sah (es ist schon eine Weile her) durfte ich zwei erwachsenen Männern dabei zusehen, wie sie ihr Skrotum auf einem Eisblock hin und herrubbelten, um selbigen zum Schmelzen zu bringen. Einer der beiden entblödete sich nicht, zur Beschleunigung des Vorgangs seinen Urin einzusetzen. Das ist zwar physikalisch betrachtet nicht dumm (salzhaltige warme Flüssigkeiten zu verwenden), warum aber ein eisblockbepissender Vollidiot die nächste Stufe der Unterhaltung sein soll ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. Wenn ein Verrückter in aller Öffentlichkeit rumpinkelt, unterstellt man schnell mal Urophilie, mindestens aber eine phallische Fixierung, und versorgt den Betroffenen mit allerlei leckeren Pillen. Im Fernsehen nennt man so etwas „Next Level Entertainment“ und man hat das lustig zu finden. Oder funny.
Und wo wir gerade bei Sprachverwirrungen sind: Wenn jemand objektiv falsche Geschichten erzählt, nennt man das bei Irren „Konfabulation“ und der Betroffene muß sich mindestens ein Korsakow-Syndrom unterstellen lassen. In der freien Welten passiert das Gleiche andauert, nur nennt man es hier nicht Konfabulation sondern Werbung. Oder besser noch Marketing.
Und überhaupt das Fernsehen. Ob die Glotze dem Erhalt oder (Wieder-)Erwerb geistigen Gesundheit dienlich ist, darf zumindest bezweifelt werden. Wenn man mich fragt, sollte Fernsehen für Menschen mit seelischen Problemen gesetzlich verboten werden. Obwohl… das liefe praktisch auf ein Berufsverbot für Fernsehmacher hinaus

Ich glaube, daß der einzige Unterschied zwischen den Irren draußen und den Irren drinnen darin besteht, daß die eingesperrten Bekloppten wissen, daß irgendetwas nicht stimmt, derweil die Jungs draußen felsenfest von ihrer Normalität überzeugt sind, weil alle anderen Vollidioten ja den gleichen Scheiß machen.

In einer gerechten Welt müssten alle Leute mit einen implantierten Hirndefibrillator herumlaufen, und ich hätte die Fernbedienung. Und ich machte ausgiebigst Gebrauch davon. Nämlich jedesmal wenn man mir mit Fashion Badges, Refashion Points, Incentivierung und ähnlichem Scheiß daherkäme. *Brzzll*

Nachtrag 15:00 Uhr: Chef hat mich gerade aufgefordert, eine bestimmte Anwendung in Form eines „Hot-Item“ umzusetzen. Ich dachte ja immer, Hot-Items würden sich irgendwo in der Unterwäsche verstecken, aber ich bezweifle, daß Chef das meint. Es ist eine Welt voller Rätsel.

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*In Stephen Kings Geschichte „Running Man“ wird der Verlierer der gleichnamigen Spielshow erschossen. Pro Sieben ist immerhin soweit, daß sich der Zuschauer wünscht erschossen zu werden. Jedenfalls der Teil der Zuschauer, die das Denken noch nicht völlig verlernt haben.

Deutsch ist doof!

11 Januar 2011

Es gibt so Tage, da möchte ich mich schreiend und wimmernd auf dem Boden winden, oder noch besser irgend jemanden ordenlich eins in die Fresse geben*.
Da bekomme ich doch heute eine Präsentation zur gefälligen Beachtung, und ich schwöre bei allem was mir heilig ist am Arsch vorbeigeht, daß jedes zweite Wort englisch ist, oder englisch aussieht oder ein üble Mischung aus englisch und deutsch  ist.
Das fängt mit Refashion an, geht weiter mit Social Shopping, Fashion Badges**, Refashion Points, Midnightshopper, Trendster, IT Girl***, Reality Check****, steigert sich dann zum Easy Living, Walk of Fame, Never shop alone, Mega Update, Final Season*****, und hört mit Shop Together Function und Incentivierung auf.

Das ist doch alles verfickte Affenscheiße! Himmelherrgottsakranocheins!

Ich weiß nicht, was das alles bedeuten soll, und ich will es gar nicht wissen. Statt dessen schleicht sich mir der Gedanke ein, das man mich hier ganz gewaltig verarschen will. Was soll den bitte eine Shop Together Function sein? Oder Incentivierung? So langsam kann ich mich des Eindrucks nicht mehr erwehren, daß die Wortwahl nur nach ästhetischen Gesichtspunkten erfolgt, wobei Ästhetik in diesem Fall wahrscheinlichauch nur Coolness Factor bedeutet. Arrrgh! Umbringen! Alle umbringen!

Einatmen. Ausatmen.

Gut, jetzt gehts wieder.

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*Herr Luther gab den weisen Rat, dem Volk aufs Maul zu schauen.
Doch scheints mir besser in der Tat, aufs selbige zu hauen.
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Keine Ahnung was das ist, aber es wird wie Bätsches ausgesprochen, und ich möchte rein gar nichts damit zu tun haben. Ist wahrscheinlich irgend etwas Versautes. Zumal es außerdem noch die Badge Queen, den Midnight Shopper Badge und den  Honesty Premium Badge gibt, die man auch noch sharen kann.
***Muß die Praktikantin aus der EDV-Abteilung sein
****Mache ich jeden Morgen nach dem Wachwerden: „Wer bin ich? Wo bin ich? Wo kommt das ganze Blut her?“
*****Kommasetzung rein zufällig

Die Welt ist schlecht

10 Januar 2011

Ich wiederspreche den Herren Ärzten ja nur ungern, aber manchmal geschieht doch noch Gutes auf der Welt. Also ich zum Beispiel habe am Freitag Geld vom Automaten holen wollen, habe aber irgendwie vergessen, das Geld mitzunehmen. Und was soll ich sagen, es hat sich tatsächlich jemand gefunden, der das Geld nicht behalten hat, sondern ganz brav bei der nächsten Zweigstelle der Bank abgegeben hat. Donnerwetter! Sowas ließt man nie in der Zeitung.

Zurückgefragt

10 Januar 2011

Ich bin gerade mal eben die Liste der Suchbegriffe durchgegangen, die meine Besucher so hierhergeführt haben, und offenbar sind eine ganze Menge Fragen offen geblieben. Na dann wollen wir mal:

„Hallo erstmal, ich bin der Roland, aber Ihr dürft Meister zu mir sagen. Eure Fragen bitte.“ (weiterlesen…)


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